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Buchtipp: Barbara. Eine verlorene Lebensgeschichte

Barbara. Eine verlorene Lebensgeschichtevon Barbara Thillmann

Eine junge Frau sitzt in einer deutschen Großstadt auf einer Parkbank und weiß nicht mehr, wer sie ist. Weder Namen noch Herkunft. Sie kann zwar lesen und schreiben, aber ihre persönlichen Erinnerungen hat sie verloren. Sie landet schließlich in der Psychiatrie. Nach demütigenden Behandlungen, die immer wieder darin gipfeln, daß man sie als Simulantin betrachtet, wird durch eine Fernsehsendung ihre Identität aufgedeckt. Sie trifft ihre Geschwister, ist aber nach wie vor nicht in der Lage, sich selbst oder ihre Familie als solche wiederzuerkennen. Barbara ging durch die Hölle: Psychiatrie, Obdachlosenheime, Sozialämter, begleitet von unerträglichen Kopfschmerzen. Ein ergreifendes Buch, auch über die Mühlen unseres Sozialsystems, in dem Menschlichkeit keinen Platz mehr hat. weiter oder kaufen

 

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