Gesichtsfeld-Therapie


Durch Schlaganfall, Hirnblutung, Hirnverletzung oder Gehirntumor kann oft auch das Sehzentrum betroffen sein.
Die Folge ist ein Gesichtsfeldausfall, halbseitiger Gesichtsfeldausfall (Hemianopsie) oder ein anders eingeschränktes Gesichtsfeld.
Dabei sieht der Betroffene einseitig, meist jedoch beidseitig, graue, schwarze, verwischte oder verzerrte Bereiche in seinem Gesichtsfeld.

Durch diese neurologisch verursachten Gesichtsfeldausfälle ist der Betroffene in seinem Alltag und seiner Lebensqualität stark eingeschränkt.
Gefahren im Straßenverkehr und Haushalt können übersehen oder falsch eingeschätzt werden
Das Lesen kann sehr stark eingeschränkt und anstrengend sein, so das es kaum möglich ist, z.B. einer Arbeit nachzugehen.
Alle Teile des Alltags, ob Berufsleben oder aktiv gestaltete Freizeit sind sehr stark betroffen, bis unmöglich. Der Leidensdruck der Betroffenen ist dabei sehr groß.

Lange Jahre galt diese Form der Erkrankung als unheilbar, aber mittlerweile haben sich einige spezielle Verfahren etabliert, die das eingeschränkte Gesichtsfeld durch Training zu verbessern und somit zu erweitern suchen; dabei können einige Erfolge aufgewiesen werden.

Das Prinzip: Gesunde Hirnzellen übernehmen durch ein spezielles Training (Lernen) die Sehfunktion von geschädigten Hirnzellen.

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